TenderConnect statt Davits – das Beiboot am Heck
Sie sind auf der Suche nach Davits? Dann geht es Ihnen um dieselbe Frage wie allen: Wohin mit dem Beiboot, ohne dass es das Vordeck belegt, die Sicht nimmt oder hinterhergezogen werden muss. TenderConnect löst diese Frage anders – das Beiboot liegt flach am Heck an, statt an einem Ausleger zu hängen. Diese Seite stellt beides nebeneinander.
Der Unterschied in einem Satz
Davits tragen das Beiboot hinter dem Heck. TenderConnect hält es an das Heck. Daraus folgt fast alles Weitere: der Hebel, der Platzbedarf, das Verhalten in der See und die Frage, ob Sie mit dem Heck an den Steg können.
Davits und TenderConnect im Vergleich
| Davits | TenderConnect | |
|---|---|---|
| Lage des Beiboots | hängt hinter dem Heck | liegt am Heck an |
| Hebel nach achtern | Gewicht steht weit hinter dem Spiegel | Gewicht liegt am Spiegel, Ausladung 7,5–9,5 cm |
| Platz an Bord | Heckkorb und Badeplattform sind belegt | benötigt eine freie Fläche von 50 cm × 12 cm |
| Heckseitig anlegen | der Zugang ist meist versperrt | seitlich versetzt montierbar, der Zugang bleibt oft frei |
| Bedienung | je nach Bauart Talje, Kurbel oder Elektrik | An- und Abhängen von Hand, von einer Person |
| Outboard | bleibt je nach Ausführung dran | ein leichter Außenborder kann am Beiboot bleiben |
| Yachtgröße | ab mittleren Yachten aufwärts | ab 20 Fuß |
| Montage | meist am Heckkorb oder an der Plattform, oft mit Verstärkung | Bohrschablone anlegen, bohren, verschrauben |
Der Vergleich ist keine Abrechnung. Wer ein schweres Beiboot mit starkem Außenborder fährt, ist mit Davits gut bedient. Für alles darunter – und das ist die Mehrzahl der Yachten unter 45 Fuß – lohnt der zweite Blick.
Was ein Eigner nach 1.600 Seemeilen sagt
Der wesentliche Vorteil gegenüber anderen Systemen – Davits eingeschlossen – ist die stabile Anbringung bei Überfahrten. Wir haben von den 1.600 sm während der Sommermonate ca. 1.000 sm per Überfahrten im Mittelmeer mit TenderConnect im wahrsten Sinne auf dem Buckel. Beim positiven Heck ist der feste Andruck gegen die Bordwand ein stabilisierender Faktor.
Thomas Schwabe, Mittelmeer
Weitere Zuschriften im Wortlaut stehen unter Customer opinions.
Die Vorteile im Einzelnen
- Schnelles und einfaches An- und Abhängen – von einer Person zu bedienen.
- Das Vordeck bleibt der Crew überlassen.
- Keine Sichtbehinderung durch das Schlauchboot auf dem Vordeck oder dem Kabinendach.
- Geschwindigkeit und Handling der Yacht bleiben vom Beiboot-Transport unberührt.
- Das Beiboot kann an der Yacht bleiben – auch in der Marina.
- Ein leichter Außenborder kann am Schlauchboot bleiben.
- Für Landgänge und im Notfall ist das Dinghy sofort einsatzbereit.
Passt es an mein Heck?
Drei Maße entscheiden: eine freie Fläche von 50 cm × 12 cm, eine Rundung von höchstens etwa 2° auf 60 cm – für stärkere Rundungen gibt es Ausgleichskeile – und die Ausladung von 7,5 cm bis 9,5 cm im montierten Zustand. Geeignet sind Beiboote mit festem Spiegel zwischen 2 m und 3,2 m.
Die Liste der Yachten, die bereits mit TenderConnect fahren, wächst aus den Einsendungen der Eigner selbst. Wenn Sie sicher sein wollen: die Bohrschablone ist kostenlos, ans Heck halten genügt.
Die Montage
Nach der mitgelieferten Schablone werden die Löcher gebohrt. Danach wird TenderConnect mit Schrauben und selbstsichernden Muttern verschraubt: die Ausleger am Beiboot, die Aufnehmer am Heck der Yacht. Wer nicht selbst bohren möchte, wendet sich an uns – wir führen die Installation aus oder benennen einen Partner in Ihrer Nähe.
Noch unsicher?
Please send two photos of the Transom to shop@tenderconnect.eu. Wir sagen Ihnen vorab, ob es passt, und wenn nicht, warum. Telefonisch erreichen Sie uns unter +49 172 8563146.